Gesunde Zähne stehen und fallen mit der richtigen Mund- und Zahnpflege. Leider herrscht hier vielerorts immer noch die Meinung, dass es eine Zahnpasta aus dem Discounter ja schließlich auch tut. Dies ist nicht so! Die Inhaltsstoffe von Zahnpasten lesen sich fast schon wie ein Beipackzettel bei Medikamenten – nur die möglichen Nebenwirkungen sind meist nicht aufgeführt.

Hier die ersten drei der wichtigsten Regeln, die Sie beim Kauf einer Zahnpasta beachten sollten:

  1. Achten Sie darauf, immer Zahnpasten ohne Fluoride – insbesondere bei bzw. für Kinder – zu nehmen.
    • Fluoride helfen bei der Verhinderung von Karies NICHT
    • Fluoride fördern die Freisetzung von Quecksilber aus noch vorhandenen Amalgamfüllungen
    • Fluoride stören massiv die Arbeit unserer Zirbeldrüse (eine kleine, aber wichtige Hormondrüse inmitten unseres Gehirns, die unter anderem den Tag/Nachtrhythmus und damit den Schlafrhythmus regelt)
    • Fluoride beeinflussen das Immunsystem und irritieren es
  2. Nehmen Sie bitte immer Zahnpasten ohne Zusatz von Zucker.
    • Kinderzahnpasten enthalten sehr oft Zucker, der wiederum schlecht für die Zähne ist
  3. Wechseln Sie Ihre Zahnpasta immer mal wieder.
    • Die Bakterien der sogenannten Mundflora gewöhnen sich sehr schnell an die Zahnpasta. Dies kann dazu führen, dass die desinfizierende Wirkung von Zahnpasta nachlässt.
    • Die Abwechslung von Inhaltsstoffen durch unterschiedliche Zahnpasten verringert die Gefahr einer Ausbildung einer Unverträglichkeitsreaktion.

Weitere wichtige Regeln folgen in einem weiteren Blog-Artikel.

Links für empfehlenswerte Zahnpasten:

Zahnpasta Nr. 1

Zahnpasta Nr. 2
(nur für Menschen, die keine homöopathischen Mittel einnehmen, da hier Pfefferminze enthalten ist)

Zahnpasta Nr.3
(besonders gut bei Zahnfleischproblemen)

Ätherische Ölmischung
(BESONDERS gut bei Zahnfleischproblemen)


Dr. Dirk Schreckenbach
Dr. Dirk Schreckenbach, ganzheitlicher Zahnarzt, Umwelt-Zahnmediziner, Experte der Lebensenergie-Konferenz: zum Expertenprofil